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Die Vierte Welt ist eine Buchhandlung in Altenberg.

Eröffnet wurde sie vor einigen Jahren von Herr und Frau Mischnik, die ihr ganzes Herzblut hineinsteckten. Nach deren Tod bei einem Autounfall erbte Elea Mischnik, ihre Tochter das Geschäft, es wird jedoch bis zu deren Volljährigkeit von Herr Mischniks Schwester Lissy geführt.

Gelegen ist die Buchhandlung in der Altenberger Altstadt. Durch das Antiquariat, welches im Keller der Vierten Welt gelegen ist, ist sie mit dem Tunnelsystem unter Altenberg verbunden. Ebenfalls im Antiquariat befindet sich, versteckt hinter einem Bücherregal, der Eingang zu dem Labyrinth, an dessen Ende das Portal nach Arambolien liegt.

Nach Eleas Querschnittslähmung überlegte Lissy erst, in die Umgebung Altenbergs zu ziehen, um dort Elea ein rollstuhlgerechtes Leben ermöglichen zu können. Letzendlich entschloss sich Lissy jedoch, mit Elea in eine Wohnung über der Buchhandlung zu ziehen, weshalb Elea dort ihren eigenen Fahrstuhl eingebaut bekam. Seit dem bildet die Vierte Welt den Lebensmittelpunkt der Familie Mischnik.

Lissy Mischnik führt die Buchhandlung alleine und nur Frau Süderbeck hilft ihr am Wochenende beim Aufräumen des Antiquariats, gelegentlich hilft jedoch Otto Koppnik aus und passt auf den Laden auf, wenn Lissy nicht da ist. Das Geschäft läuft sehr gut, und auf eine Idee Eleas hin bietet die Buchhandlung gelegentlich ein Kaffeekränzchen an, bei dem auch Bücher verkauft werden. Der regelmäßige Besuch der Steuerprüfer treibt Lissy jedoch jedesmal beinahe an den Rand eines Nervenzusammenbruches, ebenso wie der Besuch von Quirin Bartels, der sich, statt die Bücher käuflich zu erwerben, tonnenweise Seiten aus Büchern herauskopiert und Lissy Mischnik obendrein anbaggert.